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Racial Profiling - Kölner Polizei redet Klartext(1.568 Aufrufe) | Montag, 02.01.2017, 11:11 AM |
Die Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt). Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt; häufig Widerstandshandlungen.

In dem LKA-Dokument heißt es u.a. wörtlich:

Phänomen Nordafrikaner (NAFRI)
- Tatverdächtige sind Angehörige eines NAFRI-Staates (Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien, Tunesien)
- Tatverdächtige sind meistens zwischen 15 und 25 Jahre alt (nach eigenen Angaben häufig minderjährig)
- begangen werden insbesondere Raub-, Körperverletzungs-, BtM-, und Taschendiebstahlsdelikte (sogenanntes „Antanzen”)
- Tatort meist belebte Innenstadtbereiche

Racial Profiling (auch „ethnisches Profiling“ genannt) bezeichnet das Handeln von Polizei-, Sicherheits-, Einwanderungs- und Zollbeamten, wenn diese auf allgemeinen Kriterien wie „Rasse“, ethnischer Zugehörigkeit, Religion und nationaler Herkunft einer Person basierte Rückschlüsse zieht.

Da wird das „Antanzen“ der Exekutive zum Augenschmaus, denn Kölner Polizisten kreisten in der Silvesternacht kurzzeitig hunderte Nordafrikaner ein.

Das hält die Grünen-Chefin Peter für falsch: Es stelle sich die Frage nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn so viele Personen nur aufgrund ihres Aussehens kontrolliert würden.

Nach dem Motto:  Erst das Anspucken erdulden, das Vergewaltigen beschützen und dann demonstrativ Weggucken. Dann kann man doch im Anschluss sehr viel besser die Ordnungskräfte denunzieren.

Da muss sich natürlich der Klassenclown der Republik mit Unwissenheit (siehe Bildeinfügung unten) zu Wort melden. 
Wenn ihm der Unterschied zwischen Nafri und Neger nicht erkenntlich ist, sollte er es vielleicht mit Gemeinsamkeiten versuchen.
Verfasser: Redaktion
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